Pressetext: Estación: Tango

Estación Tango ist eine Tanz-Theater-Show ganz neuer Art. Einzigartig in
der Welt des Tangos wurde die Musik speziell für diese Show komponiert.
Hier wird nicht einfach die Geschichte des Tangos erzählt, hier wird der Tango
als Ausdrucksmittel in phantasievoll ausgearbeiteten Facetten benutzt.

Dabei bleibt es längst nicht bei den ohnehin atemberaubend choreographierten
Tanzeinlagen mit spektakulären, akrobatischen Hebefiguren. Vielmehr wird das Ganze
 noch mit spannenden, szenischen Einlagen abgerundet. Die u.a. mit Filmprojektionen ausgestattete Kulisse stellt einen Bahnsteig dar, auf dem sich vier TänzerInnen und vier
Musiker treffen und sich Geschichten aus dem Leben erzählen. Mal handelt es sich um alltägliche Ereignisse, mal um schicksalhafte Begebenheiten, die sich auf der kleinen
Bahnstation in der Provinz abspielen und die das Publikum in den Bann ziehen. Menschen kommen an, warten und reisen ab. Der Ort ist von Zauber und Tragik umweht. Und über allem der wehmütige Klang des Bandoneon. Er lässt die Luft vor Leidenschaft vibrieren und berührt unsere Sinne im Augenblick. Der Tango macht die unerfüllte Sehnsucht sichtbar. Hoffnung und Melancholie verschmelzen zu Musik und Tanz.

Ein besonderes Bonbon bietet die in die Show eingebaute argentinische Folklore mit den faszinierenden Lassokugeln, den Bolas. Ein gewaltiges Showspektakel, das die Bühne erbeben lässt und das Publikum restlos begeistert!

Für Idee und künstlerische Leitung zeichnen sich Daniel y Lorena Ferro (Buenos Aires / Winterthur) verantwortlich, der folkloristische Teil steht unter der Leitung von Fabian Acosta (Buenos Aires / Stuttgart). Die Musik wurde von Paulina Fain und Ezequiel Mantega, Buenos Aires, komponiert und arrangiert. Die beiden Tanzpaare, Daniel y Lorena Ferro sowie Fabian y Marion Acosta gehören zu den führenden Tango-Tanzpaaren in Europa.